CMS-Garden: Meine drei tollen Tage auf der CeBIT

Diese Woche war sehr aufregend und ereignisreich für mich. Ich hatte mir nämlich ein paar freie Tage genehmigt und war von Montag bis Mittwoch zur CeBIT nach Hannover gefahren, um wieder etwas beim CMS-Garden mitzuhelfen.

CMS-Garden

CMS-Garden ist ein gemeinschaftlicher Messestand von verschiedenen Open-Source Content-Management-Systemen (CMS). Ziel des Gartens ist, den Leuten die enormen Fähigkeiten von Open Source CMSen zu zeigen und Entscheidungshilfe bei der Auswahl für ein bestimmtes CMS zu geben.

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Der Stand mit den Terminals.

Der CMSGarden wurde von ehrenamtlichen OpenSource-Enthusiasten aus den jeweiligen CMS-Communitys konzeptioniert, organisiert und durchgeführt. Da steckt sehr viel Herzblut drin aber auch sehr viel Professionalität. Die meisten Betreuer auf der CeBIT waren Entwickler, die ihr CMS sehr gut kannten und sehr gut aus dem eigenen „Nähkästchen“ plaudern konnten.

Unser Publikum am Stand war dafür bunt gemischt. Es kamen sehr viele IT-Entscheider und CMS-Anwender, mit konkreten Fragen zu bestehenden und anstehenden Projekten. Außerdem kamen Schüler, Azubis und Studenten da, die sich freiwillig((!!!) im Rahmen ihres Studiums bzw. Ihrer Ausbildung auf der Messe informiert haben. Zwei Schüler mit denen ich zu tun hatte, kamen sogar über 400km aus Österreich angereist. Viel Spaß hatte ich auch mit ein paar Interessenten, die mit Ihren Laptop vorbei kamen sind um sich vor Ort ein Problem mit der WordPress-Installation bzw. -Plugin beheben zu lassen.

Der Stand

Unser Messestand bestand im Prinzip aus drei Bereichen: Ein Bereich war zum „Anlocken“. Dort lagen die sogenannten Gartenfibeln aus. Ein praktisches Büchlein in dem alle CMS ausführlich vorgestellt wurden und wichtige Themen wie OpenSource, Lizenzierung usw abgehandelt sind. Wenn die Messebesucher sich für die Fibeln interessiert haben, wurden sie von uns angesprochen, ob man Ihnen helfen können. Meist wollten Sie erstmal wissen, was CMS-Garden eigentich ist. Die meisten dachten, wir wären irgend so eine Firma, die etwas zu verkaufen hätte. Entsprechend erstaunt reagierten alle, dass wir wirklich nur helfen wollen.

Der zweite Bereich waren kleine Terminas. Für jedes CMS gab es ein Terminal mit einem virtuelem Host und Internetanschluss. Wen die Leute spezielle Frgen hatten, konnten wir ihnen direkt am CMS eine Lösung zeigen.

Der dritte Bereich war eine kleine Präsentationsfläche, wo von Zeit zu Zeit Präsentationen für CMSe gemacht wurden.

Reich

Die größte Bereicherung für mich war das Kennenlernen von vielen interessanten Menschen. Ganz besonder gefreut habe ich mich, über den persönlichen Kontakt zu meinen „Standkollegen“ Jan ReimersFrank Staude und Sven Wagener.

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Frank, Jan und Jens bei der „Lagebesprechung“ am ersten Tag

Die sehe ich sicherlich bald in Hamburg wieder… :-)

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Heiko Mamerow

Buddhist, Vater, Freund, Internetseitenbauer, Sportler, Musikliebhaber & Verkehrsteilnehmer ;-)

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